Sportbootführerschein-See

Er gehört zu einem der beiden vorgeschriebenen, amtlichen Führerscheine. Das heißt jeder, der ein Sportboot mit einer Motorleistung von mehr als 11,03kW (15PS) an der Antriebswelle auf den Seeschifffahrtsstraßen fahren möchte, muss diese Fahrerlaubnis besitzen. Es gibt theoretisch keine Größenbegrenzung. Jedoch dürfen die Fahrzeuge nur zu Sport- oder Freizeitzwecken geführt werden. Der SBF See wird international anerkannt. Die praktische Ausbildung findet auf der Weser, nahe des Martinianlegers statt.

Die Ausbildung umfasst unter anderem:

I. Einführung in die terristrische Navigation

  • Standortermittlung mit Hilfe von Seezeichen
  • Berechnung von Kursen
  • Arbeiten in der Seekarte

II. Gesetzeskunde

  • Kollisionsverhütung (KVR)
  • Seeschifffahrtsstraßenordnung
  • Pflichten des Schiffsführers

III. Seemannschaft

  • Tauwerk und Knoten
  • Manöver
  • Sicherheit

IV. Wetterkunde

VI. Gezeitenkunde

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